Herzlichen Glückwunsch an Cem Özdemir und die Grünen in Baden-Württemberg!
Dieser Wahlerfolg trägt eine klare Handschrift: die des Spitzenkandidaten. Cem Özdemir hat gezeigt, dass grüne Politik dann Mehrheiten gewinnt, wenn sie bodenständig, wirtschaftlich vernünftig und gleichzeitig ökologisch ambitioniert ist.
Er hat einen Wahlkampf geführt, der sich konsequent am Land Baden-Württemberg orientiert hat – an seinen Unternehmen, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, seinem Mittelstand und den Menschen, die jeden Tag anpacken. Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke wurden nicht gegeneinander ausgespielt, sondern zusammen gedacht. Genau das erwarten die Menschen von moderner Politik.
Bemerkenswert ist auch, wie geschlossen die Grünen in Baden-Württemberg hinter ihrem Kandidaten standen. Mit einem engagierten, klugen Wahlkampf und einem Kandidaten, der authentisch auftritt, zuhört und klare Worte findet, ist es gelungen, Vertrauen zurückzugewinnen.
Dass manche politischen Gegner nun versuchen, den Wahlsieg kleinzureden oder mit konstruierten Debatten zu relativieren, spricht eher für deren eigene Ratlosigkeit als gegen diesen Erfolg. Wer Wahlen gewinnt, verdient Respekt – nicht nachträgliche Legendenbildung.
Ein starkes Signal war auch die Zusammenarbeit mit Boris Palmer im Wahlkampf. Sie zeigt, dass pragmatische Politik, klare Worte in der Migrationspolitik und eine realistische Sicht auf gesellschaftliche Herausforderungen längst Teil der politischen Mitte geworden sind. Offene Debatten und unterschiedliche Perspektiven machen eine Partei stärker – nicht schwächer.
Der Erfolg von Baden-Württemberg bestätigt, was viele Menschen längst spüren: Realpolitik wirkt.
Sie verbindet ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Stärke, gesellschaftlichen Zusammenhalt mit klaren Regeln und Fortschritt mit Pragmatismus.
Wir sind stolz, dass Cem Özdemir ein Grüner ist. Und wir sind überzeugt: Wenn grüne Politik den Mut hat, diesen Kurs weiterzugehen, kann sie weit über Baden-Württemberg hinaus Vertrauen gewinnen!
Vert-Realos
März 2026
Sina Beckmann, KV Friesland
Tilman Krösche, KV Heidekreis
Michael Merkel, KV Bochum
Matthias Arlt, KV Freiburg
Jochen Sauer, KV Braunschweig
Christian Reuter, KV Hannover
Jörg Heinrich Penner, KV HH Harburg
Elmar Gillet, KV Rhein-Erft
Claus Kreusch, KV Düsseldorf
Matthias Untz, KV Uelzen
Cornelia Furtwängler, KV Biberach
Ulrich Martin Drescher, KV Waldshut
Christian Sandau, KV Tempelhof-Schöneberg
Susanne Zissel, KV Berlin-Spandau
Holger Heimann, KV Heidelberg
Nikolaus Huss, KV Tempelhof Schöneberg
Julian Brinkmeier, KV Gütersloh
Ute Lefelmann-Petersen
Silke Stokar, KV Kiel
Meinolf Block, KV Heidelberg
Dr. Marlene Klatt, KV Steinfurt
Christopher Scheel
Martin Neuhaus, KV Schwerin
Elmar Braun, KV Bieberach/Riss
Robert Levin, KV Osterholz-Scharmbeck
Rebecca Harms, KV Lüchow-Dannenberg
Ewald Groth, KV Bochum
Claudius Rafflenbeul-Schaub, KV Miesbach
Tilman Holzer, KV Tempelhof-Schöneberg
Gerhard Sauer, KV Berlin-Spandau
Daniel Beer, KV Celle
Kirsten Untz, KV Uelzen
Johannes F. Kretschmann, KV Sigmaringen
Keith Savage, KV Hannover
Helga Trüpel KV Bremen Mitte/Öst
Rainer Zellwanger, KV Stuttgart
Thorsten Braasch
Michael Matthes, KV Erfurt
Rainer Zeltwanger, KV Stuttgart
Judith Köster, KV Märkischer Kreis
Thomas Dosch, KB Mainz-Bingen
Dr. Reinhild Hugenroth, KV Wittenberg
Ina Schulz, KV Sigmaringen
Wolfgang Ottens, KV Friesland
Andreas Bühler
Fabian Dittrich, KV Groß-Gerau
Paul Moschiol, KV Viersen
Gilbert Sieckmann-Joucken, KV Bad Bramstedt
Christoph Joachim, KV Tübingen
Herbert Rödling, KV Böblingen
Oliver Held, KV Märkischer Kreis
Sebastian von Schwerin, KV Breisgau-Hochschwarzwald
Herbert Rödling, KV Böblingen
Gabriele C. Klug, KV Frankfurt am Main
Peter M. Zamory, KV Hamburg-Altona